Wie Kim-Lian van der Meij DOUXE entdeckte: „Diesen Luxus sollte man sich einfach gönnen“

Wie Kim-Lian van der Meij DOUXE entdeckte: „Diesen Luxus sollte man sich einfach gönnen“

Die SĂ€ngerin und Schauspielerin Kim-Lian van der Meij (41) lebt seit drei Jahren mit ihrem (schwedischen) Mann und ihren Kindern fest auf Gotland – einer schwedischen Insel mit 59.000 Einwohnern in der Ostsee. Nach zwei Jahren Umbauen und Streichen ist es jetzt Zeit, so richtig zu genießen. Und dabei spielt DOUXE eine große Rolle, seit Kim-Lian die Marke ganz von selbst entdeckt hat. „FrĂŒher hieß es: Ich lasse mich einfach ins Bett plumpsen, fertig. Jetzt ist es ein echtes Ritual geworden.“

Wie du die Marke DOUXE ganz von selbst entdeckt hast, ist eine schöne Geschichte. ErzÀhl mal.

„FĂŒr meine Arbeit reise ich viel von Schweden in die Niederlande und auch innerhalb der Niederlande. Deshalb schlafe ich regelmĂ€ĂŸig in den unterschiedlichsten Hotels. Ich weiß nicht mehr, an welchem Tag oder in welchem Hotel es war, aber ich weiß noch, dass ich aufwachte und dachte: Ich habe so herrlich geschlafen – worauf liege ich hier eigentlich? Oder besser: Worin liege ich? Was ist das fĂŒr eine Wonne?“

Und dann?

„Dann habe ich so ziemlich das ganze Bett auseinandergenommen, auf der Suche danach, was da so herrlich bequem war. Und dann fand ich das Etikett. DOUXE eben.“

Was genau gefÀllt dir daran so unglaublich gut?

„Vor allem die Ă€gyptische Baumwolle, aus der die BettbezĂŒge, Bettlaken und KissenbezĂŒge gemacht sind. Das gibt einem wirklich dieses luxuriöse FĂŒnf-Sterne-Hotel-GefĂŒhl. Knackig, frisch und warm und kĂŒhl zugleich: die perfekte Kombination. Es war einfach himmlisch.“

Und dann hast du gedacht: Wie hole ich mir dieses luxuriöse HotelgefĂŒhl so schnell wie möglich ins eigene Schlafzimmer?

„Es blieb irgendwo in meinem Kopf hĂ€ngen – und offenbar auch irgendwo im Kosmos, denn dann sah ich jemanden, der auf Instagram von DOUXE erzĂ€hlte, und dachte: Wie gut, dass du mich daran erinnerst. Als wir dann in unser gerade neu gebautes Haus gezogen sind, habe ich sofort Betten, BezĂŒge und Kissen bestellt. Das hat DOUXE wohl mitbekommen und eine Zusammenarbeit vorgeschlagen.“

Eine Zusammenarbeit zum TrÀumen, denn Schlaf ist dir wichtig, oder?

„Ich schlafe unheimlich gern. Und gerade jetzt, wo ich ‚Àlter‘ bin, verlangt mein Körper auch einfach danach, und ich investiere mehr in eine gute Nachtruhe. FrĂŒher habe ich ĂŒberhaupt nicht ĂŒber Schlaf nachgedacht. Heute denke ich: Ich habe Lust, mich gemĂŒtlich in mein Schlafzimmer zurĂŒckzuziehen, auch mal fĂŒr ein kleines Nickerchen zwischendurch. Ich achte viel bewusster auf Komfort.“

Darfst du auch Dinge testen? 

„Liselotte hat mich gefragt, ob ich das Featherbed einmal testen möchte. Ich dachte: Wenn es um Schlaf und Luxus geht, teste ich alles. Aber ich war sofort total begeistert. Es ist, als wĂŒrde man in eine Wolke fallen. Es hat mich richtig glĂŒcklich gemacht, mich hineinplumpsen zu lassen und zu spĂŒren, wie sich die Daunen um den Körper schmiegen.“

Wie herrlich. Aber kommst du ĂŒberhaupt noch aus dem Bett?

„Schwierig. Mein Schlafzimmer ist auch viel mehr geworden als nur ein Schlafzimmer. Schlafen ist ein echtes Erlebnis. Ich ziehe mich auch gern dorthin zurĂŒck, um zu meditieren, eine Serie zu schauen oder sonntagmorgens ganz in Ruhe wach zu werden. Und es ist auch ein richtiges Ritual geworden, das Bett morgens glatt zu ziehen und aufzuschĂŒtteln. Man geht sorgsamer damit um, weil man wirklich möchte, dass diese QualitĂ€t und dieses GefĂŒhl von Luxus bleiben – davon hat man schließlich am meisten.“

Kurz zu Weihnachten – wie feierst du es? Hier oder in den Niederlanden?

„Wir feiern Weihnachten immer hier, und das ist gar nicht so anders als in den Niederlanden – nur beginnt die gemĂŒtliche Stimmung frĂŒher. Es liegt Schnee, und es wird frĂŒh dunkel, gegen 15 Uhr. Dann gehen alle nach drinnen. Damit man davon nicht trĂŒbsinnig wird, hĂ€ngen alle ganz viele Lichter auf, das ist superkuschelig. Und viele Leute bauen vor ihrem Haus ein kleines Iglu aus SchneebĂ€llen mit einem Teelicht darin. Wenn ich das sehe, packt mich sofort der Nestbautrieb. Drinnen, Kaminfeuer, Spiele – herrlich.“

Und den Weihnachtsbaum holst du dir einfach aus dem Garten, oder?

„Man kann sie hier auch kaufen, aber manche gehen tatsĂ€chlich einfach mit der Axt in den Wald, haha.“

Zu Weihnachten werden natĂŒrlich jede Menge Geschenke verteilt. Hast du noch Tipps?

„Auf jeden Fall. Ich finde: Wir alle brauchen Komfort in unserem Leben, wir arbeiten hart, da sollte man sich auch selbst verwöhnen. Deshalb habe ich meinem Vater, auch jemand, der unglaublich gern schlĂ€ft, eine Bettdecke mit Bettbezug von DOUXE geschenkt. 
Meiner Schwester habe ich diese herrlichen, dicken weißen HandtĂŒcher von DOUXE geschenkt. Glaub mir, bei mir muss nicht alles teuer und von Marken sein, ich stehe auch nicht auf Markenkleidung und teure Autos, aber duschen und schlafen muss man jeden Tag – diesen Luxus gönne ich mir und anderen immer.

Noch ein Tipp fĂŒr alle, die Luxus lieben, kalte FĂŒĂŸe aber nicht: die Daunenhausschuhe von DOUXE. Man legt sie vor dem Schlafengehen kurz auf die Heizung und steigt garantiert mit warmen FĂŒĂŸen ins Bett. Purer Luxus, oder? 

Ich liebe die Produkte von DOUXE einfach und gönne jedem dieses GefĂŒhl von purem Luxus und FĂŒnf-Sterne-Hotels. Ich mache gern Werbung fĂŒr etwas, wenn ich davon begeistert bin und hinter der Marke stehe. Wenn ich denke: Das mĂŒssen die Leute einfach wissen, oder damit kann ich jemanden inspirieren, dann teile ich das gern.“

Was hĂ€lt 2022 eigentlich fĂŒr dich bereit?

„Viel. Und viel Schönes. 2022 wird ein Spitzenjahr, das spĂŒre ich einfach. Ich mache bei Wie is de Mol mit, das ab Januar im Fernsehen zu sehen ist. Und außerdem stehen noch ein paar supercoole Projekte an, auf die ich mich sehr freue, ĂŒber die ich aber leider noch nichts sagen darf.“

Ach, schade.

„Ja, sorry 
 Die letzten zwei Jahre waren wir echte Bauarbeiter, und jetzt, wo alles fertig ist, kann ich meine Karriere wieder ein bisschen aufnehmen und mich mehr meiner Leidenschaft widmen. Singen, Tanzen und Schauspielern statt Schleifen, Streichen und HĂ€mmern.“

Verstehe ich. Zum Schluss noch vier kleine Dilemmas: 

Perkal oder Satin? „Perkal. Ich mag das Dicke – das GefĂŒhl, dass etwas Schweres auf mir liegt, gibt mir ein sicheres, geborgenes und extrem luxuriöses GefĂŒhl. Satin wĂŒrde ich gern mal ausprobieren, aber das hier macht mich einfach so glĂŒcklich.“

HollĂ€ndischer Matjes oder schwedischer Surströmming? „HollĂ€ndischer Matjes, ist doch klar.“

Sinterklaas oder Weihnachten? „Weihnachten.“

Hotel zu Hause oder Hotel auswĂ€rts? „Hotel zu Hause. Hundert Prozent.“

Pfeffernuss oder Lebkuchen? „Lebkuchen. Daraus bauen sie hier ganze HĂ€uschen. Wunderschön – und toll, um sie mit den Kindern zu backen.“ 

 

 

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